Wenn sich Aufgaben stapeln und der Feierabend immer später beginnt, helfen klare Prioritäten und feste Pausen dabei, den Tag zu ordnen und sich zu erholen. Dauerhaft zu viele Aufgaben oder unrealistische Fristen lassen sich durch gute Planung allein nicht ausgleichen. Planen Sie Arbeitszeit und Erholung gemeinsam. Reicht die verfügbare Zeit nicht für alle Aufgaben, besprechen…

Wenn Angebote ähnlich sind, geben Bonuspunkte, persönliche Vorteile oder guter Service oft den Ausschlag. Kundenbindung bedeutet, dass Kundinnen und Kunden wiederholt bei einem Unternehmen kaufen oder dessen Angebot bevorzugen. Eine einzelne Maßnahme reicht nicht aus, um diese Bindung zu sichern. Bonusprogramme bieten meist Preisvorteile. Service und persönliche Vorteile verbessern das Erlebnis mit dem Unternehmen. Kundenkarten…

Wenn Sie sich für eine berufliche Weiterbildung länger freistellen lassen, kann ein Zeitwertkonto Ihr Einkommen sichern. Dazu legen Sie einen Teil Ihres Arbeitsentgelts zurück. Während der vereinbarten Freistellung lassen Sie sich das Guthaben auszahlen. Das Sozialgesetzbuch nennt es „Wertguthaben“. Das Sozialgesetzbuch nennt berufliche Weiterbildung als möglichen Zweck für das Guthaben. Ob Sie Ihr Guthaben für…

Klären Sie vor dem Mitarbeitergespräch, worum es geht und was am Ende feststehen soll. Im Jahres- oder Entwicklungsgespräch besprechen Sie Aufgaben, Zusammenarbeit und Entwicklung. Besprechen Sie einen konkreten Vorfall meist in einem eigenen Kritikgespräch. Legen Sie passende Unterlagen und konkrete Beispiele bereit. Planen Sie den Ablauf so, dass beide Seiten eigene Themen einbringen können, und…

Ein Einarbeitungsplan hält fest, welche Aufgaben, Lernschritte und Ansprechpersonen eine neue Person in den ersten Wochen braucht. Die ersten 30 Tage geben dem Einstieg einen klaren Rahmen, schließen die Einarbeitung aber nicht zwingend ab. Legen Sie für jeden Abschnitt ein konkretes Ziel, eine passende Aufgabe und ein Gespräch fest. So sehen Sie früh, ob die…